In seiner rechten Hand hält er eine lange Lanze. Er ist bekleidet mit einer römischen Soldatenrüstung. Zu seiner linken Seite steht am Boden eine brennende Burg. In der linken Hand hat er einen Eimer voll Wasser mit dem er diese Burg zu löschen versucht.
Der Mantel hat viele schwungvolle Falten.
Im österreichischen St.Florian ist der berühmte "Floriansbrunnen". An diesem Quell sollen viele Wunder geschehen sein, was den Hl. Florian bald zum "Wasserheiligen" machte und dadurch zum Patron der Feuergefahren wurde.
Einer anderen Legende zufolge, soll Florian in seiner Jugend ein brennendes Haus nur durch seine Gebete gerettet haben.
INFO:
Er ist Schutzpatron der Feuerwehr, Töpfer, Schmiede, Kaminfeger und Bierbrauer - von Oberösterreich und St. Florian.
Er hilft gegen Dürre, Unfruchtbarkeit der Felder, Feuer,- und Wassergefahr und Sturm.
Diese Darstellung erfordert Aufgrund der zahlreichen Falten etwas Geschick beim Nachschnitzen des Körpers. Wegen der Schwierigkeit, das Gesicht und die Hände ausdrucksvoll fertig zu schnitzen, sowie die Lanze und Burg schön auszuarbeiten, gehört dieser Hl. Florian zum anspruchsvolleren Schwierigkeitsgrad:
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Der Rohling ist dadurch nur für bereits geübte Schnitzer geeignet!
Um Ihnen das Schnitzen des Rohlings etwas zu erleichtern, können Sie hier auch eine passende Schnitzvorlage herunterladen:
St. Florian wurde aus Lindenholz gefertigt.
Lindenholz ist, aufgrund der weichen Beschaffenheit und der oft gleichmäßigen Holzstruktur, eines der beliebtesten Schnitzhölzer.