Mikroschnitzeisen / Linolschnittmesser (Dastra)

Dastra Linolschnittmesser Mikroschnitzeisen Set
69,00 € * 76,50 € * (9,8% gespart)

inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten

Sofort versandfertig, Lieferzeit 1-3 Werktage

  • MS03
  Dieser Ziereisensatz wird Ihnen wie abgebildet geliefert. Mikroschnitzmesser (auch... mehr
Produktinformationen "Mikroschnitzeisen / Linolschnittmesser (Dastra)"
 
Dieser Ziereisensatz wird Ihnen wie abgebildet geliefert.
Mikroschnitzmesser (auch als Linolschnittmesser bzw. Linolschnitzeisen bezeichnet) sind durch ihre kleine, kurze Form und den kurzen, handlichen Heft ideal für feine Kerbschnitzarbeiten, Reliefschnitzereien und Linolschnitte geeignet.

Viele unsere Kunden bevorzugen diese Schnitzeisenart ergänzend zum Ausschnitzen von kleinen Krippenfiguren und Gesichtern.

Messerinhalt (Stich/Breite):
1x 2/4mm
1x 4/6mm
1x 8/3mm
1x 11/1mm
1x 11/2mm
1x 41/2mm


Alle Schnitzeisen sind professionell geschärft und abgezogen!
Um eine absolut hochscharfe Schneide sicherzustellen, werden diese von uns geschärft und mit einer Schwabbelscheibe abgezogen. Dies wird garantiert vor jeder Auslieferung erledigt und kostet keinen Cent Aufpreis!
 
Dastra-Eisen haben 2 Jahre Hersteller-Garantie.
Hier finden Sie Abwicklungs-Informationen zur Mängelbeseitigung
 
 
 
Schneide: scharf,
gebrauchsfertig
Stahl: Spezial-Kohlenstoffstahl
Stahl-Härte: 60-63 RC
Heft: Weißbuche,
rund,
750mm
Klingenlänge: ca. 60mm
Schmiedung: handgeschmiedet
Hergestellt in: Deutschland
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Video "Mikroschnitzeisen / Linolschnittmesser (Dastra)"

Ein kurzer Beitrag vom WDR zur Dastra-Produktion:

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Kundenbewertungen für "Mikroschnitzeisen / Linolschnittmesser (Dastra)"
29.08.2016

Absolute Kaufempfehlung

Super schnelle Lieferung, alle Tools sind super scharf und liegen gut in der Hand. Absolute Kaufempfehlung.

FAQ 5
Schnitzeisen richtig lagern (Rost)

Frage:

Was muss ich beachten wenn ich meine Schnitzeisen längere Zeit nicht benutze. Gibt es irgendwelche empfohlene Regeln?

Antwort:

Ja, generell sollten Schnitzmesser nie in feuchten/nassen Kellern oder Schuppen aufbewahrt werden.
Der blanke Schnitzmesserstahl wird sonst sehr schnell Oberflächenrost ansetzen!

Kann man dies am Lagerort jedoch nicht 100% vermeiden, so sollte man den Stahl vor jeder längeren Schnitzpause leicht mit Öl einreiben (Waffenöl, Ballistol oder ähnliches).

Standzeit der Messerschneide

Frage:

Nach weniger als einer Stunde wird die Klinge merklich stumpfer. Liegt das an der Technik beim Schnitzen oder Abziehen, oder ist diese kurze Standzeit normal?

Antwort:

Grundsätzlich ist es normal, denn Schnitzmesser sind in einem sehr spitzen Winkel angeschliffen um weich in das Holz zu schneiden.
Je spitzer der Winkel, umso weniger Kraft braucht man beim Schnitzen – jedoch umso schneller wird die Schneider wieder stumpf.
Je stumpfer also der Winkel, umso weniger muss nachgeschärft werden – jedoch umso mehr Kraft ist beim Schnitzen nötig.

Beim Schnitzen ist man demnach alle 10-15 Minuten kurz an der Schwabbelscheibe und zieht ab. Dann geht es wieder weiter.
Dieses Abziehen bringt aber (wegen Verrundung) irgendwann nichts mehr .. dann muss komplett nachgeschärft werden.

Während des Schnitzens ist man also ständig auch mit dem Scharfhalten der Werkzeuge beschäftigt.

Aber auch das Holz hat Einfluss auf die Standzeit.
Je härter das Holz, umso schneller wird die Schneide wieder stumpf.

Erklärung zu den "Stich"-formen !

Frage:

Mich verwirren diese Stich-Bezeichnungen. Was bedeuten diese? Wie hab ich mir das vorzustellen?

Antwort:

Wenn Sie das Werkzeug mit der scharfen Klinge senkrechten ins Holz einstechen, hinterlässt es einen Abdruck/Einkerbung der als Stichbild bezeichnet wird.
Diese Stiche sind zwar herstellerabhängig, jedoch von allen ähnlich nummeriert:


Stich 1 (2)

stich1

 Balleisen - gerade, oft beidseitig angeschliffen.


Stich (2), 3, 4, 5

stich4

Flacheisen - schwach gehöhlt.
( je höher die Stich-Nummer, umso stärker die Höhlung )


Stich 6, 7, 8

stich7

Hohleisen - stark gehöhlte Schneidenform.
( je höher die Stich-Nummer, umso stärker die Höhlung )


Stich 9, 10, 11

stich11

Bohrer - halbrund gehöhlte Schneidenform.
( je höher die Stich-Nummer, umso stärker die Höhlung )


Stiche ab 41

stich12

Geißfüße - V-förmige Schneidenform.


 

Benötige man auch eigenes Schärfzubehör?

Frage:

Benötige ich unbedingt eigenes Schärfwerkzeug für meine Schnitzmesser?

Antwort:

Ja, absolut!
Ein Schnitzmesser verliert schon nach wenigen Schnitten die volle Schärfe. Beim Schnitzen sind Sie dadurch zwangsläufig immer mit dem Abziehen und Nachschärfen der Eisen beschäftigt.

Es reicht nicht, wie viele glauben, Ihr Schnitzwerkzeug nur zwei Mal im Jahr von einem Profi schärfen zu lassen. Ihre Schnitzprojekte würden dadurch nicht so schön und nur mit großer Anstrengung und viel Ärger fertig werden.

Auch ist es billiger etwas Geld für ein Schärfsystem zu investieren, als wiederholend jemanden zu bezahlen, der Ihre Eisen schärft.

 

Wie oft muss ich mein Werkzeug schärfen?

Frage:

Wie oft muss ich mein Werkzeug schärfen?

Antwort:

Das ist schwierig zu beantworten, da sehr viele Faktoren beeinflussend auf die Schnitthaltigkeit der Schneide einwirken:

  • Bearbeitet man hartes oder weiches Holz?
    Je härter das Holz, umso eher wird die Schneide stumpf.

  • Wie hochwertig ist der Stahl Ihrer Werkzeuge?
    Billigmesser werden schneller stumpf als Markenprodukte.

  • Wie bzw. in welchem Winkel ist das Schnitzeisen bereits angeschliffen?
    Je stumpfer der Schneidenwinkel, umso länger ist die Schneide scharf (liefert dadurch aber nicht so schöne, glänzende Ergebnisse).
    Je spitzer der Schneidenwinkel, umso kürzer ist deren Standfestigkeit und wird schneller stumpf (bietet aber dafür schönere Schnittergebnisse).

 

Grundsätzlich können Sie es jedoch daran erkennen, wie Ihre Schnittergebnisse im Holz aussehen. Schimmert ein fertiger Schnitt etwas "weißlich" (=rau), sind kleine Riefen oder Rillen vorhanden, wirkt es rissig oder bricht beim Schnitzen das Holz schneller aus - muss unbedingt nachgeschärft werden. Auch können Sie es "spüren" wann man ein Messer neu schärfen muss. Je mehr Kraft Sie für einen Schnitt aufwenden müssen, der zuvor spürbar leichter war, umso stumpfer ist die Schneide bereits geworden.
Daher: Schärfen Sie lieber zu viel, als zu wenig!

 

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